Nachgefragt! 5 Fragen an ...
Herrn Dr. Peter Dreher von Bellavista 71 Mallorca

Wieso setzen Sie Ihren Schwerpunkt auf den Südwesten Mallorcas?

Im Südwesten Mallorcas werden gemessen am Transaktionsvolumen fast 2/3 der gesamten Immobilienkäufe der Balearen, also Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera getätigt. Das spricht für sich. Zum einen liegen die Quadratmeterpreise deutlich höher, zum anderen sind die Villen auch größer als in anderen Regionen der Balearen. Die Costa de la Calma liegt optimal: In weniger als 30 Minuten ist man in Palma, in unter 20 Minuten in Andratx und in etwa 25 Minuten erreicht man den Flughafen. Der Südwesten Mallorcas verfügt über die beste Infrastruktur der Balearen hinsichtlich des Gastronomie-Angebots, internationaler Schulen, Top-Yachthäfen auch für 60 m Yachten, sowie Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung.

Wie konzipieren Sie so eine Luxusimmobilie? Welche typischen Ausstattungsmerkmale sind gefragt?

Basisanforderung in diesem Preissegment sind Meerblick, volle Besonnung und ganz besonders wichtig – Privatsphäre. Unser Objekt bietet all dies und zudem einen unverbaubaren Meerblick, da das Gebäude von einer Grünfläche umgeben ist, die nicht bebaut werden darf. Bellavista 71 besticht durch eine konsequent moderne Architektur, die den Wunsch nach Privatsphäre erfüllt. Die künftigen Bewohner profitieren unter anderem von einem großen Wohnzimmer mit integrierter Wohnküche sowie einem spektakulären Ausblick auf das Meer und die umliegende Landschaft. Besonders wichtig ist ein großzügiger Masterbereich mit separater Ankleide und Bad mit Spa-Charakter und Wellness-Funktionen. Dazu kommen mindestens vier Schlafzimmer, eine Wein-Bodega, ein Heimkino, eine Personalwohnung, ein Fitnessstudio und der Infinity-Pool, den wir zwischen 60 bis 80 m2 mit integriertem Jacuzzi konzipieren. Bei der Ausstattung legen wir Wert auf Naturmaterialien, am besten direkt aus Spanien. So beziehen wir beispielsweise den Marmor für den Bodenbelag, einen Crema Moreno, aus Murcia im Südosten Spaniens.

Ist der angesetzte Verkaufspreis von etwa EUR 9.000 pro m2 realistisch?

Ein guter Beleg sind die konkreten Verkaufszahlen in direkter Umgebung unseres Objekts. Die letzten sechs Verkäufe erzielten Quadratmeterpreise von EUR 8.333 Euro bis EUR 10.714 – was einem Durchschnittpreis von EUR 9.380 pro m2 entspricht. Des Weiteren sind die Grundstücke in Costa de la Calma und der gesamten Region Südwest mittlerweile begrenzt, was in den nächsten Jahren einen weiteren Preisanstieg erwarten lässt. Vergleicht man auch andere, beliebte Feriendestinationen in Europa und weltweit, zeigt sich zudem, dass die Preise im Luxussegment des mallorquinischen Immobilienmarktes noch Potenzial nach oben bieten.

Wann starten Sie den Vertrieb? Gibt es bereits Kaufinteressenten?

Der Vermarktungsbeginn ist für das 4. Quartal 2019 vorgesehen. Erfahrungsgemäß verkaufen sich unsere hochwertigen Immobilien kurz vor oder mit der Fertigstellung und am besten voll ausgestattet. Diese spezielle Klientel trifft ihre Kaufentscheidung meist spontan, wenn der erste Eindruck stimmt und sie am liebsten gleich einziehen würden. Darüber hinaus gibt es auch vereinzelt Kunden, die an einem frühen Kauf interessiert sind, um noch Einfluss auf den Innenausbau nehmen zu können. Aber auch hier muss die Bauphase so weit fortgeschritten sein, dass die Struktur des Gebäudes bereits erkennbar ist, d.h. nach Fertigstellung des Roh- und Trockenbaus.

Wieso zahlen Sie fällige Darlehen auch ohne Verkauf zurück?

Unsere Objekte werden von Kunden gekauft, die sehr viel Wert auf Verschwiegenheit und ihre Privatsphäre legen. Insofern publizieren wir keine Daten zum aktuellen Verkaufsstand einzelner Objekte und lösen Crowd-Darlehen von BERGFÜRST teils bewusst vor einem Verkauf ab. Zum anderen ist unser Ziel, jeweils den bestmöglichen Verkaufspreis für jedes einzelne Objekt zu erzielen. Das bedeutet mitunter, noch ein Jahr zu warten, weil sich dann das Marktangebot weiter verknappt hat und die Preise spürbar steigen. Der Fokus liegt selbstverständlich auf Verkauf, aber in einem anziehenden Markt nehmen wir Steigerungen von 10 % bis 20 % gegenüber dem Ursprungspreis gerne mit. Zeitliche Limits setzen uns die Mehrwertsteuerbestimmungen für Projektentwickler, die nach mehr als zwei Jahren nach Fertigstellung sehr komplex werden.

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